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Federn

Sie sind stabil und flexibel zugleich, federleicht und doch stark – Federn zählen zu den faszinierendsten und komplexesten Gebilden im Tierreich.  

Der überwiegende Teil des Vogelkörpers ist von Federn bedeckt. Federn sind von der äußeren Haut der Vögel gebildete Strukturen aus Keratin, die in ihrer Gesamtheit das Gefieder oder Federkleid bilden. Sie geben dem Vogel seine Kontur und erfüllen viele verschiedene Aufgaben:  

Sie schützen den Vogel vor starker Sonneneinstrahlung sowie vor Nässe und Kälte und sorgen für eine optimale Isolierung des Körpers. Sie sind Träger von Farben und können damit den Vogel sowohl tarnen als auch schmücken. Durch die unterschiedliche Anordnung der Farben und Strukturen kann eine Signalwirkung erzielt werden. Damit dienen sie einerseits der visuellen Kommunikation und können andererseits auch Feinde abschrecken. Bei einigen Vogelarten dienen die Federn auch der akustischen Kommunikation. So werden mit ihnen bestimmte Laute erzeugt, die beispielsweise in der Balz zum Einsatz kommen.  

Für flugfähige Vögel erfüllen sie zudem essentielle Aufgaben für die Aerodynamik des Tieres. Sie bilden die Trag- und Steuerflächen beim Flug und sorgen für Stabilisation und Windschnittigkeit. Damit ein Vogel fliegen kann und dabei auch nicht zu viel Energie verbraucht, müssen Federn sehr leicht sein. Eine einzelne Feder fällt kaum ins Gewicht. Das gesamte Gefieder wiegt allerdings häufig mehr als das Vogelskelett. Dennoch beansprucht es meist nur 5 – 10% des Gesamtgewichts des Vogels. Ein gut genährter Haussperling von rund 30 Gramm hat insgesamt ca. 3500 Federn. Diese wiegen jedoch etwas weniger als 2 Gramm. 

Verschiedene Federn
Federn gibt es in verschiedenen Formen und Größen.

Arten und Funktionen

Da ein Federtyp allein grundsätzlich nicht allen Aufgaben gerecht werden kann, gibt es unterschiedliche Arten von Federn, die jeweils eine Fülle von Abwandlungen in Form und Struktur zeigen. Grob werden Federn in Konturfedern und Daunen unterteilt. Konturfedern sind äußerlich sichtbar und verleihen dem Vogel seine Kontur, während Daunen das „Unterkleid“ des Vogels bilden.  

Vögel sind mithilfe feiner Muskeln in der Lage alle ihre Federn zu bewegen. Dies dient zum einem der Temperaturkontrolle der Tiere. Sie können ihre Federn sträuben, um bei Kälte die isolierende und damit wärmende Luftschicht zu vergrößern und bei Hitze die Federn eng an den Körper anlegen. Zum anderen ist die Bewegung der Federn für das Fliegen und die Steuerung der Flugrichtung essentiell.  

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